NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens: "Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran, aber nicht schnell genug"

Barbara Steffens

Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens fordert eine
schnellere Gangart bei der Einführung von telemedizinischen
Anwendungen im Gesundheitswesen. Foto: Jürgen Brenn

Düsseldorf, 16.9.2015. Nordrhein-Westfalen hat bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen in vielen Bereichen die Nase vorn im Vergleich zu anderen Bundesländern. Darauf  "können wir stolz sein", sagte Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens auf dem Fachkongress "eHealth.NRW - Digitalisierung im Gesundheitswesen", der am 16. September 2015 in Düsseldorf stattgefunden hat. Auf dem Treffen der Fachkräfte aus Gesundheitswesen, Industrie und der Kostenträger kritisierte die Ministerin, dass trotz der vielen guten Projekte beispielsweise der elektronisch unterstützte Übergang zwischen dem ambulanten und dem stationären Sektor noch lange nicht geschafft sei. Das System sei "behäbig und schwerfällig". Um den Anforderungen, die auch der demografische Wandel an das Gesundheitssystem stelle, gerecht werden zu können, "müssen wir schneller werden", forderte Steffens.

Auf dem Fachkongress  stellten Referenten den Stand einiger elektronischer und telemedizinischer Projekte vor wie etwa die elektronische Fallakte, den elektronischen Arztbrief, Möglichkeiten der Teleintensivmedizin, der Notfallversorgung, der elektronisch unterstützten Versorgung von Pflegeheimbewohnern oder der Arzneimitteltherapiesicherheit. Einige der vorgestellten Projekte seien soweit ausgereift, dass sie in die Regelversorgung übernommen werden könnten.

Einen ausführlichen Bericht über den Fachkongress lesen Sie in der November-Ausgabe des Rheinsichen Ärzteblattes.

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letzte Änderung am: 19.10.2015



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