Aktuelle Hinweise

Inhaltsübersicht

Anrechnung von Schwerpunkt- und Zusatz-Weiterbildungszeiten (Stand: 14.1.2017)

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin: Evaluation der Wirksamkeit erfordert Datenerhebung
(Stand: 6.1.2017)

Aus Kammerzertifikat "Management Organspende" wird ab 1.8.2016 "Transplantationsbeauftragter Arzt"
(Stand: 1.8.2016)

Bundesvereinbarung zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin
(Stand: 5.9.2017)

Fachgebundene genetische Beratung: Neuregelung ab 11. Juli 2016
(Stand: 24.6.2016)

Aus Kammerzertifikat "Grundlagen der Medizinischen Begutachtung" wird ab 1.7.2016  "Medizinische Begutachtung" (Stand: 6.6.2016)

Ausführungsbestimmungen zur Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin (Stand: 8.4.2016)

Anpassung der gesetzlichen Grundlage aufgrund der Änderung der EU-Richtlinie 2013/55/EU (Stand: 8.4.2016)


 

Anrechnung von Schwerpunkt- und Zusatz-Weiterbildungszeiten

Sofern im Rahmen einer Facharztweiterbildung anteilig Zeiten in Schwerpunkten und / oder Zusatz-Weiterbildungen abgeleistet werden können, sind maximal 12 Monate innerhalb einer Facharztweiterbildung anrechenbar, sofern dies die Weiterbildungsordnung zulässt. Ausgenommen hiervon sind die Zusatz-Weiterbildungen, die integraler Bestandteil einer Facharztweiterbildung sind.

Die Mindestweiterbildungszeit zum Erwerb einer Facharztbezeichnung kann nicht durch die Integration diverser Zusatz-Weiterbildungen verkürzt werden. Damit soll auch der speziellen Qualifikation Rechnung getragen werden.

Schwerpunkt- und Zusatz-Weiterbildung, die innerhalb einer Facharztweiterbildung absolviert werden, sind unter Leitung entsprechend befugter Ärzte abzuleisten und durch ein spezielles Weiterbildungszeugnis und Logbuch nachzuweisen. Die Anerkennung einer Facharztbezeichnung ist als Nachweis nicht ausreichend.

Eine Zusatz-Weiterbildung beinhaltet die Spezialisierung in Weiterbildungsinhalten, die zusätzlich zu den Facharzt- und Schwerpunktweiterbildungsinhalten abzuleisten sind. Diese sind zusätzlich zu den festgelegten Voraussetzungen zum Erwerb der Bezeichnung abzuleisten.

Weiterhin fordert die Weiterbildungsordnung, dass Weiterbildungszeiten in zusätzlich zum Facharzt aufbauenden Qualifikationen erst absolviert werden können, wenn ausreichende Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten in dem zugehörigen Fachgebiet erworben wurden. Somit sollte mindestens die Hälfte der Facharztweiterbildung absolviert worden sein, bevor mit der Schwerpunkt- oder Zusatz-Weiterbildung (innerhalb der Facharztweiterbildung) begonnen wird.


 

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin: Evaluation der Wirksamkeit erfordert Datenerhebung

Ein Bestandteil der am 1. Juli 2016 in Kraft getretenen Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin ist die Überprüfung der Wirksamkeit des Förderprogramms.

Über die Kassenärztichen Vereinigungen soll ermittelt werden, wie viele angehende Allgemeinmediziner gefördert wurden und wie viele den Facharzt erworben haben. Hierzu ist eine Zusammenführung personenbezogener Daten erforderlich. Aus diesem Grund ist die Ärztekammer Nordrhein angehalten, unter anderem den Namen des angehenden Hausarztes und das Datum der Facharztanerkennung an die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein zu melden. Dies geschieht allerdings nur nach schriftlicher Zustimmung zur Übermittlung dieser Daten.

Bei der Ladung zum jeweiligen Prüfungstermin wird zukünftig den Prüfungskandidaten im Gebiet Allgemeinmedizin ein entsprechendes Merkblatt mit den wichtigsten Informationen sowie die Einverständniserklärung zur Datenweitergabe übersandt. Die Ärztekammer Nordrhein bittet darum, dieses ausgefüllt und unterschrieben am Prüfungstag an der Anmeldung abzugeben.

Bereits an dieser Stelle bedankt sich die Ärztekammer und die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein für Ihre Bereitschaft, an der Datenerhebung mitzuwirken.


 

Aus Kammerzertifikat "Management Organspende" wird ab 1.8.2016 "Transplantationsbeauftragter Arzt"

Im Kammerbereich wurde durch Vorstandsbeschluss das Kammerzertifikat "Management Organspende" zum 4.8.2010 gemäß Curriculum der Bundesärztekammer eingeführt.

Im Mai 2015 wurde das Curriculum durch die Bundesärztekammer dem aktuellen Stand angepasst und entsprechend den neuen gesetzlichen Vorgaben in "Curriculum Transplantationsbeauftragter Arzt" umbenannt. Es sieht neue Inhalte und einen erweiterten Stundenumfang vor.

lokaler Link Ärztekammer-Zertifikate - Curriculare Fortbildung


 

Bundesvereinbarung zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin

Ab dem 1. Juli 2016 werden Weiterbildungsstellen besonders im ambulanten Bereich finanziell gefördert. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen haben sich im Einvernehmen mit den Privaten Krankenversicherungen und der Bundesärztekammer über eine neue Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung nach § 75 a SGB V verständigt:

Ab dem 01.7.2016 erhalten Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Weiterbildung in der Allgemeinmedizin einen monatlichen Gehaltszuschuss von 4.800,- Euro. Damit steigt die Vergütung im ambulanten Bereich auf eine dem Krankenhaus vergleichbare Bezahlung. Zudem wird in unterversorgten Gebieten ein weiterer Zuschuss in Höhe von monatlich 500,- Euro gewährt (Förderbetrag dort 5.300,- Euro) und in von Unterversorgung bedrohten Gebieten mit 250,- Euro zusätzlich.

Im stationären Bereich ist für die Weiterbildung im Gebiet Innere Medizin ein Zuschuss in Höhe von monatlich 1.360,- Euro vereinbart. In den anderen anrechenbaren Gebieten beträgt dieser 2.240,- Euro. Außerdem wird die Zahl der Förderstellen bundesweit auf mindestens 7.500 Plätze pro Jahr angehoben.

Zusätzlich sind bundesweit maximal 1.000 Förderstellen in anderen fachärztlichen Gebieten vorgesehen. Welche weiteren Facharztgruppen gefördert werden, entscheiden die Kassenärztlichen Vereinigungen mit den Krankenkassen entsprechend dem Versorgungsbedarf vor Ort. Es können nur Stellen in Gebieten mit mindestens 24 Monaten ambulanter Weiterbildung gefördert werden. Die Förderung läuft auch über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein.

Internetlink Weitere Informationen auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein

Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung gemäß § 75a SGB V   


 

Fachgebundene genetische Beratung: Neuregelung ab 11. Juli 2016

Ärztinnen und Ärzte, die genetische Beratungen im Rahmen einer diagnostischen, prädiktiven oder vorgeburtlichen genetischen Untersuchung durchführen möchten, benötigen eine entsprechende Qualifikation.

Die Wissenskontrolle über das Online-Portal der Ärztekammer Nordrhein „meine ÄkNo“ (www.aekno.de/portal) können ab 11. Juli 2016 nur noch bestimmte Facharztgruppen mit mindestens 5-jähriger Berufserfahrung nach der Facharztanerkennung absolvieren. Dafür ist eine vorherige kostenfreie Registrierung für die Nutzung des Portals notwendig, die über das Portal beantragt werden kann.

Bitte beachten Sie, dass das Portal '"meine ÄkNo" lediglich Mitgliedern der Ärztekammer Nordrhein zur Verfügung steht.

Internetlink Meine ÄkNo

Die in Frage kommenden Facharztkompetenzen sind von der Bundesärztekammer vorgeschlagen und von der Ärztekammer Nordrhein übernommen worden.

Dies betrifft folgende Gebiete

  • Allgemeinmedizin
  • Anatomie
  • Arbeitsmedizin
  • Biochemie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • HNO
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Pharmakologie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Neurologie
  • Pathologie
  • Rechtsmedizin
  • Urologie in Kombination mit der Zusatzweiterbildung Andrologie

Fachärztinnen und Fachärzte aus diesen Gebieten können ihre Qualifikation über eine bestandene Wissenskontrolle nachweisen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Wissensprüfungen. Neben der fachgebundenen genetischen Beratung (20 Fragen) gibt es noch eine eingeschränkte Qualifikation nur für die vorgeburtliche Risikoabklärung (10 Fragen).

Fachärztinnen und Fachärzte für Humangenetik oder Fachärzte mit der Zusatzbezeichnung „Medizinische Genetik“ verfügen bereits über die Qualifikation durch die erfolgreich abgelegte Weiterbildungsprüfung.

Nach Auslaufen der Übergangsfrist, ab dem 11. Juli 2016, kann die Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung im Rahmen diagnostischer oder prädiktiver genetischer Untersuchungen in den übrigen Facharztkompetenzen beziehungsweise in den oben genannten Gebieten bei weniger als 5 Jahren Berufserfahrung nach Facharztanerkennung nur noch über einen 72-stündigen Kurs mit theoretischem und praktisch-kommunikativen Teil erworben werden.

Ein 8-stündiger Kurs ist für den Nachweis der Qualifikation für die Beratung im Rahmen einer vorgeburtlichen Risikoabklärung für Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe obligatorisch. Entsprechende Kurse werden von der Nordrheinischen Akademie für Fort- und Weiterbildung angeboten.

Prüfumfang der Wissenskontrolle
  • Die Wissenskontrolle zur gebietsbezogenen genetischen Beratung erfolgt mit Hilfe eines Fragebogens mit 20 Fragen, wovon mindestens 5 Fragen fachgebunden sind. Die Zusammenstellung der Fragen unterliegt dem Zufallsprinzip und erfolgt automatisch.
  • Zum Erwerb der eingeschränkten speziellen Qualifikation nur für die fachgebundene genetische Beratung im Kontext der vorgeburtlichen Risikoabklärung umfasst der Fragebogen 10 Fragen.
  • Mindestens 60 Prozent der Fragen müssen korrekt beantwortet werden, um den Nachweis der Qualifikation zu erhalten.
  • Eine Unterbrechung der Prüfung – zum Beispiel durch Abbruch des Programms – gilt als Nichtbestehen. Die Prüfung muss in 40 Minuten bei 20 Fragen beziehungsweise 20 Minuten bei 10 Fragen beendet sein, ansonsten gilt sie ebenfalls als nicht bestanden.

 

Aus Kammerzertifikat "Grundlagen der Medizinischen Begutachtung" wird ab 1.7.2016 "Medizinische Begutachtung"

6.6.2016. Das vor knapp zehn Jahren eingeführte Kammerzertifikat „Grundlagen der Medizinischen Begutachtung“ erforderte bislang den Besuch einer Kursweiterbildung (Modul I) mit Lernerfolgskontrolle im Umfang von 40 Stunden. Im Jahr 2014 hat die Bundesärztekammer das dem Zertifikat zugrunde liegende Curriculum um zwei Module im Umfang von 24 Stunden erweitert. Ab Juli dauert der Kurs unter dem nun kürzeren Titel „Medizinische Begutachtung“ damit 64 Stunden. Mitglieder, die das bisherige Kammerzertifikat erworben haben, können das neue Zertifikat kostenfrei beantragen, wenn sie an den Kursblöcken II und III teilgenommen haben.

Internetlink Informationen zum Kursangebot "Medizinische Begutachtung" der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung

Die Ärztekammer Nordrhein führt seit 2005 ein „Register Begutachtung“, in das auf Antrag alle gutachterlich tätigen Fachärztinnen und Fachärzte des Kammergebietes mit Angaben über ihre Tätigkeit im Bereich des Gutachtenwesens aufgenommen werden können. Die Regis­terangaben werden auf der Webseite der Ärztekammer publiziert. Informationen, Aufnahmebedingungen und Antragsformulare finden Sie unter
lokaler Link Information über das Register Begutachtung

ÄkNo


 

Ausführungsbestimmungen zur Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin

8.4.2016. Der Erwerb der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin setzt eine gebietsspezifische Weiterbildung voraus. Diese Vorgabe der Weiterbildungsordnung haben die Weiterbildungsausschüssen der Ärztekammer Nordrhein beraten und folgende Ausführungsbestimmungen festgelegt:

  1. Leitet oder übernimmt ein Facharzt für Anästhesiologie zum Beispiel eine chirurgische / internistische / neurologische / neurochirurgische / pädiatrische Intensivstation, kann die Weiterbildungsbefugnis für die anästhesiologische Intensivmedizin, gemäß dem Leistungsumfang erteilt werden.
    Die Anrechnung für die anästhesiologische Intensivmedizin ist vollumfänglich. Für andere Fachärzte sind maximal 18 Monate anrechenbar.
    Es müssen noch 6 Monate bei einem befugten Facharzt des jeweiligen Gebietes absolviert werden.
  2. Leitet ein Chirurg / Internist / Neurologe / Neurochirurg / Kinderarzt eine gebietsbezogene Intensivstation kann eine gebietsspezifische Anrechnung im gesamten Umfang erfolgen.
    Bei Fachärzten anderer Gebiet können maximal 6 Monate angerechnet werden.
  3. Eine interdisziplinäre Intensivstation, die organisatorisch von einem Anästhesisten geleitet wird, kann die Befugnis in der anästhesiologischen Intensivmedizin, gemäß Leistungsumfang erteilt werden. 

Sofern die gebietsbezogenen Bestandteile der Intensivmedizin auch vermittelt werden sollen, ist der jeweilige Gebietsarzt (mit Anerkennung Intensivmedizin) in die Befugnis einzubinden. So könnte ein Anästhesist und Chirurg / und Internist / und Neurologe / und Neurochirurg / und Kinderarzt mit gemeinsamer Befugnis und entsprechenden vollumfänglichen Leistungsumfang sowohl den Anästhesisten als auch Chirurgen / Internisten / Neurologen / Neurochirurg / Kinderarzt eine 24-monatige Weiterbildung in der Intensivmedizin vermitteln.


 

Anpassung der gesetzlichen Grundlage aufgrund der Änderung der EU-Richtlinie 2013/55/EU

21.6.2016. Nach Artikel 25 der EU-Richtlinie 2013/55/EU können die Mitgliedstaaten in ihren nationalen Rechtsvorschriften Befreiungen für Teilbereiche der fachärztlichen Weiterbildungen festlegen, über die im Einzelfall zu entscheiden ist, wenn dieser Teil der Ausbildung bereits im Rahmen einer anderen fachärztlichen Weiterbildung absolviert wurde und sofern der Berufsangehörige bereits die frühere fachärztliche Berufsqualifikation in einem Mitgliedstaat erworben hat. Die Mitgliedstaaten sorgen dafür, dass die gewährte Befreiung höchstens der Hälfte der Mindestdauer der jeweiligen Facharztausbildung entspricht. Dies ist durch § 45 Heilberufsgesetz NRW in nationales Recht umgesetzt worden.

Mit Änderung der Rechtsverordnung sind die bisher gültigen Bestimmungen außer Kraft getreten. Somit können beim Erwerb einer zweiten Facharztkompetenz bis zur Hälfte der Mindestweiterbildungszeit Abschnitte aus einer ersten Facharztkompetenz auf den Erwerb einer zweiten Facharztweiterbildung angerechnet werden, sofern dies den Vorgaben der Weiterbildungsordnung entspricht.

Zur Klarstellung weist die Ärztekammer Nordrhein darauf hin, dass die Einhaltung der EU-Richtlinie und die darauf aufbauenden Gesetzesvorgaben (Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz NRW, Heilberufsgesetz NRW) höherwertiges Recht darstellen und unabhängig der Regelungen der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein umzusetzen sind. Übergangsbestimmungen hierzu bestehen nicht.

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letzte Änderung am: 05.09.2017



Ärztliche Flüchtlingshilfe

Flüchtlinge in Deutschland

Rheinisches Ärzteblatt

Heft 7/2017

Titel 9/2017 Titelgestaltung: Eberhard Wolf

Titelthema

SOS am Arbeitsplatz: Mit Mobbing und psychischen Belastungen umgehen

 aktuelle Ausgabe

Shalom Shlomo!

Sally Perel (Mitte) mit Dr. Beatrix Brägelmann und Thomas Tillmann. Foto: ble 

Ein Abend mit Texten und Liedern für und mit Sally Perel dem Hitlerjungen Salomon erwartet Sie am Freitag, 22. September 2017 ab 20 Uhr im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf.

Der Abend wird gestaltet von Sally Perel, Thomas Tillmann und Beatrix Brägelmann.

interner Link Nähere Informationen und Kartenbestellung

ÄkNo: Beratungstag für junge Kammermitglieder

Logo Ärztekammer Nordrhein

Die Ärztekammer Nordrhein lädt ihre jungen Kammermitglieder am Samstag, 30. September 2017 von 10 bis 15.30 Uhr zu einer Informationsbörse mit Vorträgen, Workshops und individueller Beratung ins Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft ein.

interner Link Programm und Anmeldemöglichkeit

Materialbestellung

Die Ärztekammer Nordrhein hält zahlreiche Informationsbroschüre und Flyer für Ärztinnen und Ärzte, Bürgerinnen und Bürger oder auch zur Auslage im Wartezimmer bereit. Die Materialien können einfach ein bereitgestelltes Online-Formular bestellt werden.

Interner Link Materialbestellung

Logo Cochrane Library
Jobbörse für MFA
Screenshot Jobbörse

Suchen Sie eine neue Praxis-Mitarbeiter/in oder haben Sie einen Ausbildungs- / Praktikums- / Hospitationsplatz frei? Über die Jobbörse auf unserer Homepage haben Sie die Möglichkeit, schnell und kostenlos ein Inserat aufzugeben. Auch Job-Suchende können hier eine Anzeige schalten.

interner Link Jobbörse

Critical Incident Reporting System NRW. Melde- und Lernsystem für medizinische Beinahe-Fehler für NRW.

 Internetlink www.cirs-nrw.de

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Video über die Ärztekammer Nordrhein
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