Im neuen Gewand

Die Kammer hat das Rheinische Ärzteblatt visuell neu gestaltet und inhaltliche Akzente gesetzt.

Mit der Januar-Ausgabe 2017 liegt das Rheinische Ärzteblatt in neuem Gewand vor ihnen. Der Redaktionsausschuss hat Typografie und Layout überarbeitet. Mit dem Relaunch will die Kammer die Entwicklung der vergangenen Jahre − weg von der reinen Fachzeitschrift und dem „amtlichen“ Charakter hin zu stärker journalistischen Formen – weiter vorantreiben.

Dem Wunsch nach mehr Beteiligung der Leserschaft am Blatt soll in künftigen Ausgaben durch eine feste Leserbriefseite Rechnung getragen werden, auf der auch Kurzkommentare von Ärztinnen und Ärzten ihren Platz finden. Deshalb heute meine Bitte: Schreiben Sie uns! Was hat Ihnen am Ärzteblatt gefallen, was weniger? Welche Beiträge fanden Sie besonders interessant, welche langweilig? Was hat Sie gefreut, geärgert, aufgeregt? Als Zeitschrift Ihrer ärztlichen Selbstverwaltung sind wir an Ihrer Meinung interessiert.

Umgekehrt wollen wir unsere Leserinnen und Leser auch stärker für die Selbstverwaltung interessieren. Deshalb kommt – von dieser Ausgabe an – auf der vorletzten Seite eine Kollegin oder ein Kollege zu Wort, der sich in einer Stadt oder einem Kreis für die Interessen der Kollegenschaft einsetzt. Wir beginnen mit A wie Aachen Stadt und dem dortigen Kreisstellen-Vorsitzenden Dr. Ivo Grebe.

Die Titelseite wird durch eine ganzseitige grafische Gestaltung aufgewertet, über die sich zentrale Aussagen – zum Beispiel der Kammerversammlung (siehe auch Seite 12) − plakativ transportieren lassen. Insgesamt wird es im Blatt mehr Raum für Fotos im Vergleich zum Text geben, sodass besondere Themen auch besonders illustriert werden können – zum Beispiel in der Rubrik „Spezial“, in der wir diesmal ein skizzenhaftes Porträt des vielleicht bekanntesten Arztes im Rheinland bringen. Weitere Elemente des Relaunches sind die einspaltige Gestaltung dieses Editorials, eine luftigere Anordnung des Inhaltsverzeichnisses und mehr Variabilität auf den „Magazin“-Seiten, die kürzere Beiträge enthalten.

Einige Themen werden künftig noch kontinuierlicher als „rote Fäden“ des Heftes verfolgt werden: die Berufssituation und die Berufsperspektiven junger Ärztinnen und Ärzte, die Vereinbarkeit von Privatleben, Familie und Beruf und die Work-Life-Balance, darüber hinaus die Repräsentanz von Frauen in der ärztlichen Berufspolitik, die Digitalisierung des Gesundheitswesens, die ­Patient-Arzt-Kommunikation, die wirtschaftliche Situation insbesondere der niedergelassenen Ärzte und die Ökonomisierung in der Medizin. Hinzu kommen die etablierten Reihen Arzt und Recht, Aus der Arbeit der Gutachterkommission, Zertifizierte Kasuistik und selbstverständlich die jeweils aktuellen Themen der Kammer-Arbeit.

Die Redaktion wünscht fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

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letzte Änderung am: 02.01.2017



Ärztliche Flüchtlingshilfe

Flüchtlinge in Deutschland Foto: picture alliance/AP Images/Hussein Malla

Rheinisches Ärzteblatt

Heft 11/2017

Titel 11/2017 Titelgestaltung: Eberhard Wolf

Titelthema

Ärztliche Kommunikation als medizinisches Handeln

 aktuelle Ausgabe

Dokumentation Kammersymposium zur Arzt-Patienten-Kommunikation

Ärztin spricht mit Patientin Foto: Westend61/fotolia.com 

Mitte September fand das Kammersymposium zur Arzt-Patienten-Kommunikation statt.

Die Vorträge stehen nun für Interessierte bereit

interner Link Dokumentation

Materialbestellung

Die Ärztekammer Nordrhein hält zahlreiche Informationsbroschüre und Flyer für Ärztinnen und Ärzte, Bürgerinnen und Bürger oder auch zur Auslage im Wartezimmer bereit. Die Materialien können einfach ein bereitgestelltes Online-Formular bestellt werden.

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Jobbörse für MFA
Screenshot Jobbörse

Suchen Sie eine neue Praxis-Mitarbeiter/in oder haben Sie einen Ausbildungs- / Praktikums- / Hospitationsplatz frei? Über die Jobbörse auf unserer Homepage haben Sie die Möglichkeit, schnell und kostenlos ein Inserat aufzugeben. Auch Job-Suchende können hier eine Anzeige schalten.

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Critical Incident Reporting System NRW. Melde- und Lernsystem für medizinische Beinahe-Fehler für NRW.

 Internetlink www.cirs-nrw.de

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