Hausführung

Außenansichten

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Das Haus der Ärzteschaft nimmt in der städtebaulichen Lage bezug auf die umliegenden Gebäude. Ziel der Bauherren und Architekten war es, eine gute Harmonie zu der Nachbarbebauung und den Nachbarn selbst herzustellen.
Das Äußere des Gebäudes wirkt geometrisch, einfach und klar. Die starke Gliederung der Bauten und ihre Kombination in kontrastreiche geöffnete und geschlossene Teile sollen den Weg öffnen für einen Austausch mit dem städtebaulichen Umfeld.
Über den Wechsel von geschlossenen und transparenten Fassadenbereichen werden Außen- und Innenräume miteinander verklammert. Die Fassade besteht zu 65 Prozent aus Glas, was die Transparenz des Komplexes betont.
Ein Glasdach, das sich in 18 Metern Höhe über Kalt- und Warmhallen spannt, fasst die vier unabhängigen L-förmigen Bauten zusammen. Die Häuser ragen mit 5, 7 bzw. 8 Stockwerken unterschiedlich hoch über das Glasdach hinaus.

Innenansichten

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Die verglasten Eingänge von Tersteegen- und Wilhelm-Bötzkes-Straße bilden einen fließenden Übergang zwischen Außen und dem Gebäudeinneren.
Innenarchitektonisch sind verschiedene Konzepte verwirklicht worden. Das übergeordnete Prinzip beruht auf der subtilen Gegenüberstellung von Kontrasten. Diese Idee spiegelt sich im Farb- und Materialkonzept sowie im Lichtkonzept wider.
Vor allem in der Warmhalle kommt die Idee zum Tragen. So ist der abstrakten Eleganz der vier Häuser mit der silbergrauen Verkleidung und der Verglasung die Wärme des durchgängigen Bambusparketts und die Farbakzente der großen Veranstaltungshalle sowie des Empfangs gegenübergestellt.
In rund 18 Metern Höhe sind um Betonsäulen Deckenfelder angeordnet, in die zahlreiche Lichtquellen eingebaut sind. Durch die Kombination der Leuchten in den "Lichtkapitellen" lassen sich verschiedene Lichtatmosphären erzeugen.

Zwei Luftbrunnen belüften und temperieren die Warmhalle. Im Erdgeschoss sind alle Serviceeinrichtungen untergebracht, die gemeinsam genutzt werden, zum Beispiel:

  • Casino,
  • Café Med,
  • Post- und Telefonzentrale,
  • Großer Veranstaltungssaal für bis zu 300 Besucher,
  • Konferenz- bzw. Seminarräume und
  • Kinderbetreuung

In den Regelgeschossen sind die Büros untergebracht. Es sind verschiedene Konzepte verwirklicht worden; vom Gruppenbüro über Kombi- bis zu Zellenbüros mit unterschiedlicher Betonung von Transparenz, Kommunikation und Konzentration. Die Abteilungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter konnten bei der Planung der Arbeitsbereiche mitgestalten.
Im Treppen- bzw. Aufzugsbereich sind auf jeder Etage Besprechungsräume zur Warmhalle hin eingerichtet. Die Etagen werden über eine sogenannte Betonkernkühlung temperiert und sind mit unterstützender Lüftung und Heizkörpern ausgestattet. Die "sanfte Haustechnik" erlaubt, auf eine herkömmliche Klimaanlage zu verzichten.

Gartenanlage

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Das Motto "Einheit in Vielfalt" findet sich in der Gartenanlage rund um das Haus wieder und unterstützt die gestalterische Einheit von Freiraum und Architektur. Insgesamt zwölf verschiedenen Gärten und Grünbereiche umgeben das Gebäude. Die Anlagen nehmen zusammen mit Wegen und Straßen eine Fläche von rund 960 Quadratmetern ein. Ein orthogonales Raster aus Hecken und Bäumen verbindet und gliedert die einzelnen Gärten. Das Raster ist besonders aus den oberen Etagen gut sichtbar.

  • Vorplätze an Tersteegenstraße und Wilhelm-Bötzkes-Straße mit Baumreihen und rund 1,70 Meter hohen Pflanzkübeln. (Diese werden im Winter in die Kalthallen gestellt. Der Eingangsbereich wird zur Orangerie. Die Hibiskusbäume beginnen in der wärmeren Luft zu blühen.)
  • Magnolienplateau (in dem Baumoval an der Tersteegenstraße blühen im Frühjahr die Magnolienbäume)
  • Bambusgarten (umgibt das Atrium)
  • Labyrinthgarten (begehbares Labyrinth aus Buchsbäumchen)
  • Heckengarten
  • Verborgener Garten (2 Stahlplatten verbergen den Garten vor den Blicken der Besucher)
  • Heil- und Kräutergarten (z.B. Baldrian, Beifuß, Estragon, Lavendel, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Zitronenmelisse)
  • Verbotener Garten (von mannshohen Glasscheiben geschützt wachsen hier giftige Pflanzen)
  • Seerosengarten
  • Versenkter Garten (ein tiefergelegtes Gartenstück mit fünfeckigen Basaltsäulen, das sich durch Laub und andere Biomasse langsam an das Niveau der übrigen Gärten angleicht)
  • Wallallee (mit unterschiedlichen Baumarten)

Bauphase

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Zwischen Juli 2001 (Spatenstich: 4.7.2001 ) und September 2003 entstand an der Tersteegenstraße in Düsseldorf das Haus der Ärzteschaft in Form von vier winkelförmigen Baukörpern, die Raum bieten für rund 850 Arbeitsplätze.
Das Richtfest war am 23. September 2002. Die Ärztekammer Nordrhein zog Anfang September 2003 in das Gebäude ein.


Fotos: Ansgar M. van Treeck, Jürgen Brenn
www.am-vantreeck.de

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letzte Änderung am: 01.12.2011



Ärztliche Flüchtlingshilfe

Flüchtlinge in Deutschland

Rheinisches Ärzteblatt

Heft 3/2017

Titel 3/2017 Titelgestaltung: Eberhard Wolf

Titelthema

Ärzte warnen vor Alkohol am Steuer

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Kinderzeichnung Leopard Illustration: Diana Reinerts 

Am Samstag, 29. April 2017 veranstaltet die Ärztekammer Nordrhein das 6. Kammerkolloquium Kindergesundheit. Die Referate und Beiträge informieren über frühe Hilfen und über die psychotherapeutische Versorgung minderjähriger Flüchtlinge.

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