Aachen: Landesmeister bei Drittmittel-Einwerbung

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben im Jahr 2009 rund 1,12 Milliarden Euro Drittmittel eingeworben. Das entspricht einer Steigerung von 12,5 Prozent gegenüber 2008. Das teilte kürzlich das Statistische Landesamt mit. Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen konnte 2009 mit Abstand den größten Betrag Drittmittel einwerben. Die Summe belief sich auf 221 Millionen Euro.
Die Statistik zeigt, dass die Studiengänge der Humanmedizin und der Gesundheitswissenschaften sehr kostenintensiv sind. Auf rund 2,2 Milliarden Euro beliefen sich die Ausgaben der staatlichen Hochschulen für die medizinischen und gesundheitswissenschaftlichen Fakultäten in NRW. 830 Millionen Euro entfielen auf Sach- und knapp 1,2 Milliarden Euro auf Personalkosten. Die Einnahmen aus Drittmitteln beliefen sich auf mehr als 204 Millionen Euro.
Insgesamt gaben die Hochschulen in NRW 2009 rund 8,04 Milliarden Euro für Lehre und Forschung aus; ein Anstieg um 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die Landestatistiker errechneten. Davon entfielen 53 Prozent auf Personalkosten. Die Investitionsausgaben sind wie in den vergangenen Jahren weiter gestiegen und beliefen sich 2009 auf etwa 620 Millionen Euro.

Das gesamte Zahlenwerk zu den Hochschulfinanzen findet sich im Internet unter https://webshop.it.nrw.de in der Rubrik „Publikationen“ und dem Sachgebiet „Öffentliche Finanzen“ unter dem Titel „Hochschulfinanzen in NRW“. 

   bre

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letzte Änderung am: 31.07.2011



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Heft 12/2016

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Terminhinweis: Palliativversorgung für alle?

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Am Freitag, 9. Dezember 2016 findet im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf eine Veranstaltung zum Thema "Palliativversorgung für alle? - Herausforderung für die ärztliche Versorgung in Pflegeheimen. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr.

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Begrüßungsveranstaltung neuer Kammermitglieder im September 2016

Gruppenfoto: Neue Mitglieder der Ärztekammer Nordrhein Foto: Jochen Rolfes 

Bei der 13. Begrüßungsveranstaltung der Ärztekammer Nordrhein für ihre neuen Mitglieder sprach Universitätsprofessor Dr. Heiner Fangerau, Lehrstuhlinhaber am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, zum Thema der ärztlichen Identität.

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