Repräsentative Umfrage - Präsentismus aus Loyalität zu den Kollegen

63 Prozent der Bundesbürger holen sich nach Diagnosen ihres Arztes eine Zweitmeinung ein. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Pharmaunternehmen Stada kürzlich veröffentlicht hat. Danach nehmen zudem 36 Prozent der 18- bis 29-Jährigen Medikamente nicht so ein wie vom Arzt empfohlen. 24 Prozent der Befragten gab an, trotz akuter Beschwerden nicht zum Arzt zu gehen, weil sie keine Zeit haben oder zu lange auf einen Termin warten müssen. Für 49 Prozent ist der Arzt bei gesundheitlichen Problemen die erste Anlaufstelle, im Internet informieren sich 17 Prozent, auf sich selbst hören 16 Prozent.

82 Prozent der Arbeitnehmer gehen trotz Erkältung zur Arbeit. 47 Prozent dieser Personen gaben an, ihre Kollegen nicht im Stich lassen zu wollen. 39 Prozent haben demnach zu viel zu tun, als dass sie die Arbeit liegen lassen könnten und 31 Prozent nehmen Erkältungen nach eigenem Bekunden nicht ernst. Krank zur Arbeit zu gehen wird seit einiger Zeit auch mit dem Begriff „Präsentismus“ belegt.

61 Prozent der Deutschen empfinden sich als „viel zu dick“ oder „etwas zu dick“, obwohl 56 Prozent nach eigenen Angaben „meist“ oder „sehr“ auf eine gesunde Ernährung achten. 51 Prozent der Frauen können sich vorstellen, eine Schönheitsoperation durchführen zu lassen. 13 Prozent der Befragten finden sich laut Umfrage selbst nicht attraktiv, fühlen sich aber trotzdem wohl.

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letzte Änderung am: 19.12.2016



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