Zentrale Zwischenprüfung 2018 für Medizinische Fachangestellte

Prüfungsausschuss für Medizinische Fachangestellte

Teil II – Verwaltungsarbeiten

Datenschutz und Datensicherheit

(40 Minuten / 20 Aufgaben / insgesamt 20 Punkte möglich)

Für jede richtig gelöste Aufgabe wird 1 Punkt vergeben; Teilpunkte in Relation zur Zahl der richtigen Lösungen einer Aufgabe. Dieser Aufgabensatz besteht aus insgesamt 30 Aufgaben.

Kreuzen Sie den oder die zutreffenden Lösungsbuchstaben bitte in dem/den dafür vorgesehene(n) Antwortkästchen auf dem Lösungsbogen an.

Die Seiten 2 und 3 beinhalten wichtige Informationen zur Ausgangssituation (Musterpraxis und Personalstamm). Die Aufgaben nehmen hierauf Bezug.

Bitte lesen Sie sich sorgfältig die Hinweise zum korrekten  Ausfüllen des Lösungsbogens durch.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


Ärztehaus, Zum Markt 1, 40474 Düsseldorf

Berufsausübungsgemeinschaft - hausärztliche Versorgung -

Dr. med. Wilhelm S. Kammer, Allgemeinarzt, Allergologie

Dr. med. Gesine Hausen, Internistin, Diabetologie

Sprechzeiten: Montag - Freitag  8:00 - 13:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr außer Mittwochnachmittag

D-Arzt

Dr. med. Markus Schneider, Orthopäde und Unfallchirurg, Spezielle Unfallchirurgie

Versorgung akuter Unfälle durchgehend:

Montag, Dienstag, Donnerstag:  7:30 - 18:00 Uhr
Mittwoch, Freitag.: 7:30 - 16:00 Uhr

Dr. med. Maria Schwartz, Frauenärztin

Sprechzeiten: Montag – Freitag:  9:00 - 13:00 Uhr

Montag, Dienstag, Donnerstag: 15:00 - 18:00 Uhr

Dr. med. Beatrice Kuck, Internistin und Gastroenterologin

Prof. Dr. Karl-Theodor Tamm, Internist und Gastroenterologe

Sprechzeiten: Montag – Freitag: 9:00 - 12:00 Uhr

Montag, Dienstag, Donnerstag: 15:00 - 18:00 Uhr

Dr. med. Gabriele Mackensen, Kinderärztin

Sprechzeiten: Montag - Freitag  8:00 - 13:00 und 15:00 - 18:00 Uhr außer Mittwochnachmittag

Gudrun Laune, Praxis für Physiotherapie und Krankengymnastik

Termine nach Vereinbarung

Galenus Apotheke

Dr. Friedrich Packensee


Ergänzende Hinweise für den Prüfling:

Versetzen Sie sich bitte in folgende Rolle: Sie sind MFA in der Berufsausübungsgemeinschaft

Berufsausübungsgemeinschaft - hausärztliche Versorgung -

Dr. med. Wilhelm S. Kammer, Allgemeinarzt, Allergologie

Dr. med. Gesine Hausen, Internistin, Diabetologie

Sprechzeiten: Montag - Freitag  8:00 - 13:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr außer Mittwochnachmittag

Betriebsstättennummer (BSNR):      198634500

Lebenslange Arztnummern (LANR):

- LANR von Dr. Kammer:                 123456701

- LANR von Dr. Hausen:                    987654303

Bankverbindung:
Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Düsseldorf

IBAN: DE 89 3006 0601 0003 1234 56

BIC (Swift-Code): DAAEDEDDXXX

Steuernummer  Dr. Kammer:           337/8189/1234

Steuernummer  Dr. Hausen:             338/8192/5432

Weitere nicht-ärztliche Mitarbeiter:

Angelika Seifert, MFA, Vollzeit, 42 Jahre

Ayse Yildiz, MFA, Vollzeit, 22 Jahre

Sina Wolter, MFA, Teilzeit, 31 Jahre

Paul Jung, Auszubildender MFA, 20 Jahre, 3. Ausbildungsjahr

Swetlana Sobota, Auszubildende MFA, 19 Jahre, 2. Ausbildungsjahr

Marie Sommer, Auszubildende MFA, 16 Jahre, 1. Ausbildungsjahr

Doris Meier, Reinigungskraft

Die Ausbildungs- und Arbeitsverträge für die MFAs wurden auf Grundlage der gültigen Tarifverträge abgeschlossen.


1

Zu den Aufgaben der Kassenärztlichen Vereinigung gehört der Sicherstellungsauftrag.

Für wen übernimmt die KV diesen Aufgabenbereich?

(Bitte kreuzen Sie eine Antwort an!)

(A)         private Krankenkassen

(B)         niedergelassene Ärzte

(C)         Krankenhäuser

(D)         MFA

(E)         Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen

2

Welche Aussagen über die Ärztekammer sind richtig?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A)         Die Ärztekammer überwacht die vertragsärztlichen Pflichten ihrer Mitglieder.

(B)         Die Ärztekammer schließt Verträge mit den Krankenkassen.

(C)         Bei der Ärztekammer wird ein Verzeichnis aller Berufsausbildungsverträge für Medizinische Fachangestellte geführt.

(D)         Die Ärztekammer organisiert den ärztlichen Notdienst.

(E)         Die Abschlussprüfungen zum/zur Medizinischen Fachangestellten werden von der Ärztekammer organisiert und durchgeführt.

(F)          Alle Ärzte sind freiwillige Mitglieder der Ärztekammer.

3

Welche Aussagen zum Berufsausbildungsvertrag sind richtig?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A)       Der Berufsausbildungsvertrag wird zwischen Ärztekammer und Auszubildendem abgeschlossen.

(B)       Voraussetzung für den Abschluss eines Berufsausbildungsvertrags ist die Fachhochschulreife.

(C)       Die sachliche und zeitliche Abfolge der Ausbildung gehören zu den Mindestangaben des Berufsausbildungsvertrages.

(D)       Die in einem Berufsausbildungsvertrag geregelte Probezeit muss mindestens zwei und darf höchstens drei Monate dauern.

(E)       Der Berufsausbildungsvertrag muss zwingend schriftlich abgeschlossen werden.

(F)       Der Berufsausbildungsvertrag kann nur aus wichtigem Grund gekündigt werden.

4

Welche der folgenden Pflichten sind Pflichten des Ausbildenden?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A) Fürsorgepflicht

(B) Schweigepflicht

(C) Sorgfaltspflicht

(D) Freistellungspflicht

(E) Lernpflicht

(F) Gehorsamspflicht

5

Mit Abschluss des Ausbildungsvertrages werden Auszubildende Mitglied unseres Sozialversicherungssystems.

Welche Aussagen über unser heutiges Sozialversicherungssystem sind richtig?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A) Das Sozialversicherungssystem besteht aus vier Säulen.

(B) Sozialversicherungen arbeiten entweder nach dem Solidaritätsprinzip oder Äquivalenzprinzip.

(C) Die Beiträge zu allen Zweigen der Sozialversicherung übernehmen Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils zur Hälfte.

(D) Versicherungsträger der gesetzlichen Unfallversicherung sind die Berufsgenossenschaften.

(D) Die Pflegeversicherung wird allein aus Beiträgen der Arbeitnehmer finanziert.

(E) Renten zahlt die gesetzliche Rentenversicherung nur im Fall des Erreichens der Altersgrenze an die Versicherten.

6

Die Beitragszahlungen in der gesetzlichen Sozialversicherung werden für die Versicherten individuell berechnet.

Welche Aussage ist richtig?

Die Beitragszahlungen richten sich nach …

(Bitte kreuzen Sie eine Antwort an!)

(A) … dem Alter des Versicherten.

(B) … dem Verdienst des Versicherten.

(C) … den Beitragsjahren des Versicherten.

(D) … den zu erwartenden Leistungen aus der Sozialversicherung.

(E) … der Betriebszugehörigkeit des Versicherten.

7

Beim Einstellungsgespräch zwischen einer Bewerberin für die neue Stelle als MFA und Doktores Hausen und Kammer fällt der Begriff „Schlüsselqualifikationen einer MFA“.

Was ist damit gemeint?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A) Teamfähigkeit

(B) Sprechen mehrerer Sprachen

(C) Marketingkenntnisse

(D) Entscheidungsfähigkeit

(E) Mobilität

(F) Allgemeinbildung

8

Herr Dr. Kammer erwähnt in diesem Gespräch auch die sogenannten delegierbaren Leistungen, die ein Arzt an eine Auszubildende übertragen darf.

Welche Leistungen gehören dazu?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A) Durchführung eines Belastungs-EKGs ohne Aufsicht des Arztes

(B) Durchführung einer Blutdruckmessung

(C) Überprüfung von Hautreaktionen

(D) Durchführung einer Hautnaht

(E) Unterschreiben einer Medikamentenverordnung

(F) Durchführung einer intravenösen Injektion

9

Welche Aussagen zum Behandlungsvertrag sind richtig?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A) Der Behandlungsvertrag ist ein Dienstvertrag.

(B) Aus dem Behandlungsvertrag ergeben sich nur für den Arzt Pflichten.

(C) Aus dem Behandlungsvertrag ergeben sich für den Patienten nur Rechte.

(D) Der Behandlungsvertrag kommt durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen zustande.

(E) Der Behandlungsvertrag kann nur vom Arzt beendet werden.

(F) Das Tätigwerden des Arztes muss erfolgreich sein.

10

Aus dem Behandlungsvertrag können sich Haftungsfragen ergeben.

Welche Aussagen sind richtig?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A) Der Arzt haftet nur für eigene Behandlungsfehler.

(B) Die Ärztekammer richtet Schlichtungsstellen zur Klärung von Arzthaftungsfragen ein.

(C) Der Praxisinhaber haftet für das Verschulden seiner nichtärztlichen Mitarbeiter wie für sein eigenes Verschulden.

(D) Der Arzt haftet nur bei Vorsatz, nicht aber bei Fahrlässigkeit seiner Tätigkeit.

(E) Strafrechtliche Verantwortung können sich aus ärztlichem Handeln nicht ergeben.

(F) Gutachten der Landesärztekammer zur Klärung von Haftungsfragen sind für Patienten kostenpflichtig.

11

Die Praxis Dres. Hausen/Kammer arbeitet mit einer Privatärztlichen Verrechnungsstelle zusammen.

Welche Aussage ist richtig?

Privatärztliche Verrechnungsstellen….

(Bitte kreuzen Sie eine Antwort an!)

(A) … sind Vermittler zwischen Arzt und Kassenärztlicher Vereinigung.

(B) … überwachen von der Praxis versandte Mahnverfahren.

(C) … erhalten die Patientendaten von der Praxis zur Abrechnung der erbrachten Leistungen.

(D) … erstellen die Steuererklärung für den Arzt.

(E) … führen das Kassenbuch für die Praxis.

12

Um die Qualität in der Arztpraxis objektiv beschreiben zu können, unterscheidet man zwischen Struktur- und Prozessqualität.

Welche der folgenden Zuordnungen sind richtig?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A) Strukturqualität: Qualifikation der Praxismitarbeiter

(B) Prozessqualität: Einrichtung der Praxis

(C) Prozessqualität: Organisation des Praxisablaufs

(D) Strukturqualität: Behandlung des Patienten

(E) Prozessqualität: Terminvergabe und Patientenannahme

(F) Prozessqualität: technische Geräte für Diagnose und Therapie

13

In einer Befragung von 450 Patienten in der Praxis der Dres. Hausen/ Kammer haben auf die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit dem Ablauf in unserer Praxis?“ 375 Befragte mit „sehr gut bis gut“ geantwortet.

Wie viel Prozent der Befragten sind das? (Es muss kaufmännisch gerundet werden.)

(Bitte kreuzen Sie eine Antwort an!)

(A) 60 %

(B) 75 %

(C) 83 %

(D) 92 %

(E) 45 %

14

In der Teambesprechung fällt der Begriff „Hausarztprinzip“. Nach der Besprechung fragt die neue Praktikantin, was das bedeutet. Sie hat den Begriff noch nie gehört.

Was ist unter dem Begriff zu verstehen?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A) Patienten können sich im Rahmen dieses Modells für einen Hausarzt als ständigen Partner entscheiden.

(B) Die Teilnahme an den Hausarztmodellen ist für alle Patienten und Praxen verbindlich.

(C) Die Versicherten sind an die Wahl des Hausarztes mindestens für zwei Jahre gebunden.

(D) Teilnehmern an diesem Modell wird von den Krankenkassen ein spezieller Wahltarif angeboten.

(E) Versicherte, die an diesem Programm teilnehmen, können nicht die Krankenkasse wechseln.

(F) Für die Teilnahme an diesem Modell braucht der Patient in jedem Fall die Überweisung des Hausarztes.

15

Bei welchem der folgenden Begriffe zur Hardware ist eine richtige Aussage zugeordnet?

A – Festspeicher – Der Speicherinhalt geht durch Stromabschalten immer verloren.

B – optische Speicher – Die Daten werden durch magnetische Verfahren gespeichert.

C -  Drucker – In der Praxis ist nur der Einsatz von Nadeldruckern zulässig.

D – Monitor – Monitore sind Ausgabegeräte.

E – Mikroprozessor – Der Mikroprozessor ist Teil des Steuerwerks.

(Bitte kreuzen Sie eine Antwort an!)

(A) Antwort A

(B) Antwort B

(C) Antwort C

(D) Antwort D

(E) Antwort E

16

Was versteht man unter einem Browser?

Ein Browser ist ein ….

(Bitte kreuzen Sie eine Antwort an!)

(A) … Anbieter, der den Zugang zum Internet bereitstellt.

(B) … Pauschaltarif für Internet und Telefon.

(C) … Verbund von Computern.

(D) … weltweites Computernetzwerk.

(E) … Programm, mit dem man auf das Internet zugreifen kann.

17

Sie sollen für Herrn Dr. Kammer einen Brief mit dem Vermerk „Einschreiben Eigenhändig“ versenden.

Welche Bedeutung hat dieser Zusatz auf dem Brief?

(Bitte kreuzen Sie eine Antwort an!)

(A) Der Zusteller übergibt die Sendung persönlich nur gegen Unterschrift ausschließlich an den Empfänger oder einen schriftlich Bevollmächtigten.

(B) Der Zusteller dokumentiert, dass die Sendung in den Briefkasten des Senders eingeworfen wurde.

(C) Sie bekommen eine Empfangsbestätigung mit dem Zustelldatum und der Unterschrift des Empfängers.

(D) Der Empfänger muss den Erhalt der Sendung am Postschalter quittieren.

(E) Bei der Zusatzleistung hat der Empfänger die Gebühr dafür zu zahlen.

18

Gesetzlich Versicherte müssen bei Verordnungen Zuzahlungen leisten.

In welchen der folgenden Fälle sind die Aussagen richtig?

(Bitte kreuzen Sie 2 Antworten an!)

(A) Frau Kluge erhält eine Verordnung über sechsmal Krankengymnastik zu je 15,00 EUR. Mit der Rezeptgebühr beträgt ihre Zuzahlung 19,00 EUR.

(B) Herr Müller bekommt eine Salbe zum Preis von 3,50 EUR verschrieben und muss in der Apotheke 5,00 EUR bezahlen.

(C) Herr Schmidt bekommt ein Medikament verordnet, das 154,00 EUR kostet. Er muss 15,00 EUR zuzahlen.

(D) Die 6-jährige Barbara muss für eine Appendix-Operation ins Krankenhaus. Ihre Eltern müssen je Kalendertag ihres Krankenhausaufenthaltes 10,00 EUR zuzahlen.

(E) Barbara wird mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, da der Hausarzt einen Durchbruch befürchtet. Hierfür wird keine Zuzahlung fällig.

(F) Frau Schüller bekommt ein Medikament zum Preis 79,00 EUR verordnet. In der Apotheke muss sie 7,90 EUR zuzahlen.

19

In der Praxis der Doktores Hausen und Kammer werden viele Patienten behandelt, die bei „Sonstigen Kostenträgern“ versichert sind.

Für diese Patienten gelten unterschiedliche Regelungen hinsichtlich Art und Umfang der vertragsärztlichen Leistungen. Außerdem sind Unterschiede bei den Abrechnungsverfahren zu berücksichtigen.

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

(Bitte kreuzen Sie eine Antwort an!)

(A) Alle Soldaten der Bundeswehr haben eine Versichertenkarte.

(B) Die Abrechnung der Leistungen erfolgt bei dieser Patientengruppe immer über die GOÄ.

(C) Die medizinische Versorgung dieser Patienten wird durch gesetzliche Bestimmungen oder Verträge geregelt, die für den Vertragsarzt verpflichtend sind.

(D) Die freie Heilfürsorge gilt für alle Beamten des Bundes und der Länder.

(E) Patienten mit Arbeitsunfällen können in der Praxis der Dres. Hausen/Kammer nicht behandelt werden.

20

Für die Verordnung einer Krankenbeförderung (Muster 4) ist unter bestimmten Umständen die Genehmigung der Krankenkasse zur Kostenübernahme vor Fahrtantritt notwendig.

Für welche Behandlung trifft das zu?

(Bitte kreuzen Sie eine Antwort an!)

(A) Stationäre Versorgung

(B) Ambulante Operation im Krankenhaus als Ersatz für stationäre Behandlung

(C) Ambulante Behandlung in einer Arztpraxis

(D) Ambulante Behandlung von Arbeitsunfällen

(E) Behandlung von privaten Unfällen

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letzte Änderung am: 14.02.2018



Kammersymposium zur Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung

Logo Ärztekammer Nordrhein

Die Ärztekammer Nordrhein veranstaltet am Freitag, 23. Februar 2018 von 15 bis 19 Uhr ein Symposium mit dem Thema "Gesundheitsversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung - Wo stehen wir heute?" Neben dem Grußwort des NRW-Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann stehen Vorträge und Diskussionsrunden mit Vertretern verschiedener Bereiche des Gesundheitswesens auf dem Programm.

interner Link Programm

Rheinisches Ärzteblatt

Heft 2/2018

Titel 2/2018 Titelillustration nach einem Entwurf von Alexandra Wilhelm, Titelkonzept Eberhard Wolf

Titelthema

Gute Medizin sieht Vielfalt

aktuelle Ausgabe

Dokumentation: Cannabis auf Rezept?
Cannabis als Medikament Foto: Africa Studio - Fotolia.com

Foto: Africa Studio - Fotolia.com

Am Freitag 8. Dezember 2017 veranstaltete die Ärztekammer Nordrhein das Kammersymposium "Cannabis auf Rezept? Cannabinoide in der Medizin im Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft. Einige der gehaltenen Referate stehen zur Verfügung.

interner Link Dokumentation

Ärztekammer begrüßte neue Mitglieder

Begrüßungsveranstaltung für neue Mitglieder November 2017 Foto: Jochen Rolfes 

Am Samstag, 25. November 2017 begrüßte Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein, zum 15. Mal neue Kammermitglieder im Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft.

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Materialbestellung

Die Ärztekammer Nordrhein hält zahlreiche Informationsbroschüre und Flyer für Ärztinnen und Ärzte, Bürgerinnen und Bürger oder auch zur Auslage im Wartezimmer bereit. Die Materialien können einfach ein bereitgestelltes Online-Formular bestellt werden.

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Jobbörse für MFA
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Critical Incident Reporting System NRW. Melde- und Lernsystem für medizinische Beinahe-Fehler für NRW.

 Internetlink www.cirs-nrw.de

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