Plötzlicher Kindstod: Wie schläft mein Kind sicher?

FAQ

Was versteht man unter dem plötzlichen Kindstod? (mit Erklärungs-Videos)

Wie kann ich vorbeugen?

Wo erhalte ich weitere Informationen und Hilfe


Was versteht man unter dem plötzlichen Kindstod?

Beim plötzlichen Kindstod (Sudden Infant Death - SID) stirbt ein bis dahin gesund erscheinender Säugling plötzlich und unerwartet. Betroffen sind besonders Kinder zwischen dem 2. und 4. Lebensmonat. In Deutschland ist der plötzliche Kindstod die häufigste Todesursache für Kinder im ersten Lebensjahr.

Die Ursachen konnten bisher nicht abschließend geklärt werden, so dass derzeit lediglich auf die Risiken des plötzlichen Kindstods eingewirkt werden kann. Zu den bekanntesten und beeinflussbaren Risikofaktoren zählen das Schlafen in Bauchlage, die Überwärmung im Bett sowie das Rauchen während Schwangerschaft und Stillzeit.

Die Videospots in deutscher, türkischer und russischer Sprache zeigen, wie Sie Ihr Kind am besten schützen können.

Deutsch
 

Türkçe
 

Русский
 

Quelle: Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Wie kann ich vorbeugen?
  • Säuglinge sollen im eigenen Kinderbett im Elternschlafzimmer bei 16 – 18° C schlafen.
  • Die Verwendung eines geeigneten Säuglingsschlafsacks verhindert Überdeckung und Überwärmung des Kindes.
  • Schlafen in Rückenlage
  • Rauchfreie Umgebung
  • Stillen
Wo erhalte ich weitere Informationen und Hilfe?
Optimale Schlafumgebung

Faltblatt des Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen: „Sicherer Schlaf für mein Baby“ (deutsch, englisch, französisch, polnisch, russisch, serbokroatisch, türkisch)

Internetlink Faltblatt „Sicherer Schlaf für mein Baby“

Internetlink Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Rauchfrei

Internetlink Passivrauchen – ein hohes Risiko für Kinder (auf Familienplanung.de, BZgA)

Internetlink www.rauchfrei-info.de (Hier finden Sie ein Programm zum Ausstieg aus dem Rauchen, welches Sie durch individuelle Rückmeldungen per E-Mail über 4 Wochen beim Rauchverzicht unterstützt.)

Stillen

Stillen bietet dem Baby genau das, was es in seinen ersten Lebensmonaten braucht und senkt das Risiko für den Plötzlichen Kindstod.

Internetlink Weitere Informationen der BZgA

PDF-Dokument Broschüre der Techniker Krankenkasse: „Stillen – Babys erste Wahl“ (1,3 MB)

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letzte Änderung am: 20.08.2018



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Rheinisches Ärzteblatt

Heft 10/2018

Titel 10/2018 Titelgestaltung: Eberhard Wolf/kirasolly-Fotolia.com

Titelthema

Im Fokus von Investoren: Das deutsche Gesundheitswesen

aktuelle Ausgabe

Beratungstag für junge Kammermitglieder
Checkheft Beratungstag 2018 Foto: Westend61/Fotolia.com  

Am Samstag, 27. Oktober 2018 lädt die Ärztekammer Nordrhein alle Interessierten zum Beratungstag für junge Kammermitglieder ein. Sie haben die Gelegenheit sich von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ärztekammer zu verschiedenen Themen wie etwa Weiterbildung, Fortbildung, Rechtsfragen und vielem mehr individuell beraten zu lassen. Daneben gibt es Vorträge und Workshops.

interner Link Programm

Häusliche Gewalt und Kindeswohl

Hände hinter Stoff Foto: Photocreo Bednarek Fotolia.com 

Gemeinsam mit der Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft und der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein veranstaltet die Ärztekammer Nordrhein am Freitag, 16. November 2018 ab 10.00 Uhr im Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft eine Fachtagung zum Thema "Häusliche Gewalt und Kindeswohl".

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Blickwechsel Demenz: "Operation gelungen, Patient verwirrt?"
Grafik Operationssaal, Ärzte, Patient Illustration: depositphoto.com, leremy/Tina Ennen

Illustration: depositphoto.com, leremy/Tina Ennen

Unter dem Titel "Blickwechsel Demenz: "Operation gelungen, Patient verwirrt?" veranstaltet die Ärztekammer Nordrhein zusammen mit der Paritätischen NRW und der Krankenhausgesellschaft NRW eine Fachtagung zum Umgang mit dementen Patienten im Krankenhaus. Die Veranstaltung findet am Samstag, 17. November 2018 von 10 bis 15 Uhr im Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft.

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Materialbestellung

Die Ärztekammer Nordrhein hält zahlreiche Informationsbroschüre und Flyer für Ärztinnen und Ärzte, Bürgerinnen und Bürger oder auch zur Auslage im Wartezimmer bereit. Die Materialien können einfach ein bereitgestelltes Online-Formular bestellt werden.

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