Tipps gegen Hitze


Die nächste Hitzewelle erreicht Nordrhein-Westfalen. Damit steigen auch die gesundheitlichen Risiken besonders für kranke und ältere Menschen, aber auch für Kinder, die eine verminderte Anpassungsfähigkeit an gesteigerte Außentemperaturen haben.
Was kann man tun, um die heißen Tage gesundheitlich gut zu überstehen - und vielleicht sogar ein wenig zu genießen? Wir haben einige seriöse Informationsquellen für Sie zusammengestellt:

Tipps zum Schutz vor der Hitze sowie zum Trink- und Essverhalten finden Sie u. a. in der Broschüre des Umweltbundesamtes und des Deutschen Wetterdienstes zum Thema „Klimawandel und Gesundheit, Tipps für sommerliche Hitze und Hitzewellen“vom Juni 2019.

Tipps zum Schutz vor der Sonne gibt es u. a. vom Bundesamt für Strahlenschutz in der Broschüre Sonne und Sonnenschutz.

Besonderen Schutz braucht die empfindlichere Kinderhaut. So ist z. B. für Kinder im ersten Lebensjahr keine direkte Sonneneinstrahlung empfohlen (Broschüre „Ohne Wenn und Aber: Sonnenschutz für Kinder“ von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und einen Elternbrief „Sommerzeiten-Schattenseiten“ von Gesund macht Schule, dem Präventionsprogramm der Ärztekammer Nordrhein u. AOK Rheinland/Hamburg)

Der Deutsche Wetterdienst als Bundesoberbehörde beobachtet das Klima und warnt vor wetterbedingten Gefahren wie z. B. einer Hitzeperiode oder einer gesteigerten UV-Strahlung:

Aktuelle Wetterwarnungen
WarnWetter-App
 

Bei hitzebedingten Beschwerden oder Vorerkrankungen wenden Sie sich an Ihre Ärztin / Ihren Arzt.

Patientenberatung

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