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Umfrage zu Folgen des Klimawandels bei Kindern und Jugendlichen

Stethoskop auf Laptop
© Anna Berkut/Fotolia

Die physischen Folgen des Klimawandels sind mittlerweile Gegenstand vieler Forschungsarbeiten. Die Datenlage zu den psychischen Gesundheitsfolgen ist allerdings gering. Dies möchte  Annika Hieronimi von der Klinik der Universität München im Rahmen ihrer Promotionsarbeit ändern. Sie hat eine Online-Befragung gestartet und erforscht, wie häufig und welche klimawandelassoziierten psychischen Symptome bei Kindern und Jugendlichen beobachtet werden, wie relevant die Auswirkungen des Klimawandels sind und welche Möglichkeiten es zur Prävention, Früherkennung und Versorgung gibt. Die Umfrage richtet sich vor allem an Kinderärztinnen und -ärzte, Hausärzte sowie an Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie.

Die Beantwortung des Fragebogens nimmt rund zehn Minuten in Anspruch und ist zu finden unter

https://www.umfragen-am-klinikum.de/index.php/164349?lang=de

Kontakt für Rückfragen:

annika.hieronimi(at)med.uni-muenchen.de

089 / 4 40 05 53 14

 


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