Bundesärztekammer informiert über Umgang mit Verdachtsfällen

Die Bundesärztekammer hat auf ihrer Homepage Hinweise zum Umgang mit Ebola-Verdachtsfällen veröffentlicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist darauf hin, dass die Bundesrepublik auf die Behandlung von Personen, die an Ebola erkrankt sind, gründlich vorbereitet sei.

Das RKI bietet auf seiner Internetseite eine umfangreiche Materialsammlung zum Thema Ebola, unter anderem zum Umgang mit Verdachtsfällen, zur Diagnostik, Prävention und Therapie. Insbesondere gibt ein Flussschema Ärzten Hilfestellung bei der Abklärung, ob ein begründeter Ebola-Verdachtsfall vorliegt oder nicht.

Weiterführende Informationen des Robert Koch-Instituts sowie ein Flussschema mit einer "Hilfestellung für den Arzt zur Abklärung, ob ein begründeter Ebolafieber-Verdachtsfall vorliegt" finden sich auf der Homepage der Bundesärztekammer unter www.bundesaerztekammer.de

Hilfestellung für den Arzt in Deutschland zur Abklärung, ob ein begründeter Ebolafieber-Verdachtsfall vorliegt (RKI, Stand 09.10.2014): Ablaufplan

Maßnahmen bei einem begründeten Ebolafieber-Verdachtsfall in Deutschland (RKI, 17.09.2014): Maßnahmeplan

Weitere Informationen zur Ebola-Epidemie finden sich auch unter den folgenden Links:

Fragen und Antworten zum Ebola-Virus (Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW, Düsseldorf)

Informationen zu Ebola in Westafrika und zur WHO-Einstufung als gesundheitliche Notlage (Robert Koch-Institut)

Informationen zu Ebola-Viren und weiterführende Links (Robert Koch-Institut)

Hintergrundinformationen zum Ebola-Virus, Ausbreitung in Westafrika und Informationen für Reisende (Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin)

Informationen zu Ebola in Westafrika und aktuelle Meldungen zur Lage in den betroffenden Ländern (World Health Organisation)

Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise für Länder von A-Z (Auswärtiges Amt)

Informationsseite der Ärztekammer Nordrhein zu Ebola


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