Heilberufskammern aus Nordrhein und Westfalen-Lippe im Gespräch mit Minister Laumann

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Die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Heilberufskammern NRW trafen sich im Haus der Ärzteschaft mit Gesundheitsminister Laumann und Mitarbeitern des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (v.l.n.r.): Dr. Theodor Windhorst, Präsident der der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. med. dent. Klaus Bartling, Präsident der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe, Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein, NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Dr. med. dent. Johannes Szafraniak, Präsident der Zahnärztekammer Nordrhein, Peter Barleben, Vize-Präsident der Apothekerkammer Nordrhein, Gerd Höhner, Präsident der Psychotherapeutenkammer NRW, Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, Dr. Harri Schmidt, Präsident der Tierärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Josefine Starke, Präsidentin der Tierärztekammer Nordrhein, Ministerialrätin Helene Hamm, Leiterin des Referats IV B2 "Kammeraufsicht, Heilberufe mit Approbation, Bestattungsrecht", Regierungsrätin Alexandra Weber, Referentin in o.g. Referat, Leitender Ministerialrat Professor Dr. Thomas Evers, Leiter der Gruppe VI A "Gesundheitsfachberufe, Beratungsstrukturen". © Vassiliki Latrovali

Düsseldorf, 26.07.2019. Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Heilberufskammern NRW und Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann trafen sich zu einem Gedankenaustausch im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf. Im Rahmen der jährlichen Sitzung der ARGE richteten die neun Präsidentinnen und Präsidenten und der Gesundheitsminister ihr Augenmerk insbesondere auf den zunehmenden Einfluss von Fremdinvestoren auf die ambulanten Versorgung. Vertieft wurden außerdem Themen wie die Versorgung im ländlichen Raum, die Novellierung des nordrhein-westfälischen Heilberufsgesetzes und die Anerkennung ausländischer Abschlüsse. "Die Heilberufskammern entlasten den Staat und sorgen für eine sachnahe, effektive Aufgabenerledigung", so Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein.
Der ARGE gehören jeweils beide Ärzte-, Tierärzte-, Zahnärzte- und Apothekerkammern sowie die Psychotherapeutenkammer NRW an. Seit 1971 setzen sich die Vertreter der Kammern für gemeinsame berufspolitische Interessen ein.
 

vl


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