Junge Ärztinnen und Ärzte wollen nicht zum Renditefaktor verkommen

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Unser Bild zeigt von links nach rechts den Präsidenten der Ärztekammer Nordrhein Rudolf Henke sowie Vertreter der nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung: Gereon Schnellbächer, Carina Lipp, Dr. Linda Meyer, Alexandra Henke, Dr. Julian Grebe und Dr. Joana Hohlweck. Foto: Sabine Schindler-Marlow

Erfurt, 8.5.2018. Die Bundes­ärzte­kammer und die Lan­des­ärz­te­kam­mer Thüringen haben im Vorfeld des 121. Deutschen Ärztetags in Erfurt einen intensiven Dialog mit jungen Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung im Rahmen eines Streitgesprächs und anschließender Diskussion geführt.

Ziel des Veranstaltungsformats ist es, den Austausch der Ärztekammern mit der jungen Ärztegeneration zu fördern, Perspektiven der Zusammenarbeit aufzuzeigen und gemeinsam berufspolitische Themen zu diskutieren. Sehr deutlich und sehr engagiert haben die jungen Ärztinnen und Ärzte ihre Wünsche in Richtung Politik und Selbstverwaltung  artikuliert und sich vor allem gegen den Vorwurf gewehrt, als Generation „Spaß“ wahrgenommen zu werden. So seien alle von ihnen gerne dazu bereit, sich für eine gute Patientenversorgung zu engagieren, nicht aber für die Gewinnmaximierung von Konzernen auf Kosten der eigenen Gesundheit.

Eine ausführliche Berichterstattung der Diskussion lesen Sie in den kommenden Ausgaben des Rheinischen Ärzteblatts.

sas

 


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