Mit Rat und Tat für die Kollegen von morgen

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Für sie hat das Praktische Jahr begonnen: Studierende der Humanmedizin an der Universität Bonn. Den etwa 30 jungen Frauen und Männern erläuterte der Wuppertaler Allgemeinmediziner Bernd Zimmer (vorne links), Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein, Historie, Auftrag und Service der ärztlichen Selbstverwaltungskörperschaft für die inzwischen 61.000 Mitglieder der Kammer. Foto: Bülent Erdogan

Düsseldorf, 28. Mai 2018. Junge Ärztinnen und Ärzte im Rheinland können sich auf ihre Ärztekammer verlassen. Diese Botschaft gab Bernd Zimmer, Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein, etwa 30 Studierenden der Humanmedizin in Bonn mit auf den Weg, die in diesen Tagen ihr Praktisches Jahr angetreten haben. Im Medizinhistorischen Institut des Universitätsklinikums Bonn spann Zimmer, Allgemeinmediziner aus Wuppertal, in seinem Vortrag einen weiten Bogen der ärztlichen Selbstverwaltung, von der Errichtung des Kammerwesens in der Ära Otto von Bismarcks im Jahr 1887 bis in unsere Tage, in der neben grundsätzlichen medizinischen Aspekten in Weiterbildung und Berufsausübung zum Beispiel die Frage nach der Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung eine Rolle einnahm. Die Ärztekammer Nordrhein stehe ihren Mitgliedern in allen Fragen rund um die Berufsausübung mit Rat und Tat zur Seite, warb Zimmer auf dem Venusberg bei der nachrückenden Ärztegeneration dafür, die Ärztekammer als fachlich kompetente wie engagierte Wegbegleiterin für die kommenden Jahrzehnte zu verstehen

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