Neun Regionen suchen verstärkt nach ärztlichen Helfern

Frau mit kleinem Jungen
Foto: picture alliance/AP Images/Hussein Malla © picture alliance/AP Images/Hussein Malla

Düsseldorf, 4.11.2015. Von Bonn bis Wuppertal - neun Kommunen in Nordrhein suchen derzeit verstärkt nach Ärztinnen und Ärzten, die sich an der medizinischen Betreuung der ankommenden Flüchtlinge und Asylbewerber beteiligen möchten. Aktuell meldete Wuppertal Bedarf an.

Der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, sowie der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Bernhard Brautmeier, haben sich mit einem gemeinsamen Brief an die Wuppertaler Ärzteschaft gewandt.

Auf einem Antwortfax können interessierte Ärztinnen und Ärzte ihre Bereitschaft zur Mithilfe bei der Versorgung von Flüchtlingen und Asylsuchenden in Wuppertal anmelden.

Anschreiben der KV und Ärztekammer Nordrhein an die Wuppertaler Ärztinnen und Ärzte (166,76 KB, inklusive Faxantwort zur Bekundung der Bereitschaft zur Mithilfe)

Auf der Seite Flüchtlingsversorgung auf der Homepage der Ärztekammer Nordrhein haben wir zahlreiche nützliche Informationen rund um die medizinische Versorgung der Menschen in den Einrichtungen für Sie zusammengestellt:

Regionen mit konkretem Unterstützungsbedarf

Vertrag zur Durchführung und Abrechnung der ärztlichen Untersuchungen in den Aufnahmeeinrichtungen in NRW

Infoveranstaltungen zur Situation und Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern

Absicherung per Staatshaftung

Gesundheitliche Versorgung in Unterbringungseinrichtungen - mit Musterformularen und Vordrucken

Nützliche Links

  • Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen
  • Fachinformationen des RKI
  • Impfinformationen in verschiedenen Spräachen
  • Informationen zum Versicherungsschutz im Ehrenamt

Flüchtlingsversorgung

bre


Kontakt zur Pressestelle

Pressesprecher: Horst Schumacher
0211 / 4302 2010

stellv. Pressesprecherin: Sabine Schindler-Marlow
0211 / 4302 2030

pressestelle(at)aekno.de