NRW-Gesundheitsministerin dankt Ärztinnnen und Ärzten für ihr Engagement bei der Versorgung von Flüchtllingen und Asylbewerbern

sommerempfang2015-650.jpg
Sorgten für eine jazzige Atmosphäre auf dem diesjährigen Sommerempfang der Kassenärztlichen Vereinigung und der Ärztekammer Nordrhein im Haus der Ärzteschaft. Foto: Jürgen Brenn

Düsseldorf, 3.9.2015. Gesundheitspolitische Gespräche in lockerer Atmosphäre bei delikatem Sushi, alkoholfreien Cocktails oder einem Glas Weißwein. Das stand auf der Agenda des Sommerempfangs im Haus der Ärzteschaft, zu dem Kassenärztliche Vereinigung und Ärztekammer Nordrhein Anfang September nach Düsseldorf eingeladen hatten. Zum zwölften Mal bereiteten die beiden ärztlichen Körperschaften ein Forum für Ideenaustausch und politische Gespräche. Rund 500 Gäste aus Politik, Gesundheitswesen und Medien folgten der Einladung unter das gemeinsame Dach des Hauses der Ärzteschaft.

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens stellte die Versorgung von Flüchtlingen in den Mittelpunkt ihres Grußwortes. Sie bedankte sich bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die in ihrer Freizeit bei der medizinischen Versorgung der im Land untergebrachten Flüchtlinge helfen. Sie appellierte an die Ärztinnen und Ärzte, die derzeitige Situation als Aufgabe anzusehen, die nur gemeinsam bewältigt werden könne. Dazu benötige das Land auch die Unterstützung der Ärzteschaft, so Steffens.

Dr. Peter Potthoff, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, die dieses Jahr zum Sommerempfang eingeladen hatte, lobte die vielen Kassenärztinnen und Kassenärzte in Nordrhein, die schneller als erwartet ihre Praxen barrierefrei umgebaut haben. Die Terminvergabe über Terminservicestellen und der ambulante Notfalldienst waren weitere Themen, die Potthoff in seiner Begrüßung zur Sprache brachte.

Einen ausführlichen Bericht zum diesjährigen Sommerempfang werden Sie in der Oktober-Ausgabe desRheinischen Ärzteblattes finden.

Informationen der Ärztekammer Nordrhein zur ärztlichen Hilfe für Flüchtlinge und Asylbewerber finden sich hier.

bre

 


Kontakt zur Pressestelle

Pressesprecher: Horst Schumacher
0211 / 4302 2010

stellv. Pressesprecherin: Sabine Schindler-Marlow
0211 / 4302 2030

pressestelle(at)aekno.de