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Prävention - Neue Impulse für den Praxisalltag

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Der 5. Fortbildungstag für Medizinische Fachangestellte im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf bot hilfreiche Informationen, wie Prävention im Praxisalltag realisiert werden kann. Auf dem Foto sind abgebildet (v.l.n.r.) : Die Referenten Lars Alsbach und Kerstin Freitag, Bernd Zimmer, Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein, Monika Rueb, stellvertretende Landesvorsitzende im Verband medizinischer Fachberufee.V., Christine Witte, Barmer Hauptverwaltung Wuppertal, Dr. Martina Levartz, Geschäftsführerin des Instituts für Qualität im Gesundheitswesen Nordrhein und Dr. Carsten König, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. Foto: Michael Ganter

Düsseldorf, 28.9.2018. Die Frage, wie Prävention im Praxisalltag integriert werden kann, stand auf der Agenda des 5. Fortbildungstages für Medizinische Fachangestellte (MFA), der in Zusammenarbeit vom Institut für Qualität im Gesundheitswesen Nordrhein (IQN) und dem Verband medizinischer Fachberufee.V. im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf durchgeführt wurde. Im ersten Teil der Fortbildung ging es darum, den MFA die Präventionsleistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung vorzustellen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie diese im Praxisalltag umgesetzt werden können. Der zweite Teil der Fortbildung richtete den Fokus auf die „persönliche“ Prävention im Umgang mit aggressiven Patientinnen und Patienten in der Arztpraxis und wie sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davor schützen können. Mit praktischen Übungen und Beispielen veranschaulichten die Referenten, wie aggressives Verhalten von Patientinnen und Patienten frühzeitig erkannt und mit deeskalierenden Gesprächs- und Kommunikationsformen dagegen vorgegangen werden kann. Bernd Zimmer, Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein und Dr. Carsten König, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein betonten in ihrer Begrüßung die Notwendigkeit, das Thema Gewaltprävention noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Mehr zum Thema Aggression in der Arztpraxis lesen Sie in der Novemberausgabe des Rheinischen Ärzteblattes.

Weitere Informationen über die Arbeit und das Fortbildungsangebot des IQN finden Sie unter: aekno.de/IQN

mg

 


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