Helfen, wo Hilfe nötig ist

In Nordrhein-Westfalen macht sich die Ärzteschaft für eine bessere gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen stark − zum Beispiel von Wohnungslosen, Flüchtlingen, Asylbewerbern oder Menschen ohne gesicherten ...

Rheinisches Ärzteblatt, März 2015: Meinung

45. Hausärztlicher Weiterbildungsverbund in Kamp-Lintfort gegründet

Mit der feierlichen Urkundenübergabe wurde am Dienstag, 26. Februar 2015 der 45. Hausärztliche Weiterbildungsverbund Kamp-Lintfort aus der Taufe gehoben. Damit arbeiten in 45 nordrheinischen Weiterbildungsverbünden knap 100 Krankenhäuser und rund 400 Praxen für den Nachwuchs an Allgemeinmedizinern. weiter

Ärzte in NRW wollen Gesundheitsversorgung für Menschen in prekären Lebenslagen verbessern

Die Ärzteschaft in Nordrhein-Westfalen macht sich für eine bessere gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen stark −  zum Beispiel von Wohnungslosen, Flüchtlingen, Asylbewerbern oder Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus. Über 150 Experten treffen sich heute in Düsseldorf zu einer Fachtagung im Haus der Ärzteschaft. weiter

Frisch gebackene Fachwirtinnen bereichern nordrheinische Praxen

Bereits im zehnten Jahrgang der Fortbildung zur Fachwirtin für ambulante medizinische Betreuung haben  29 Medizinische Fachangestellte in einer feierlichen Urkundenübergabe im Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft ihre Abschlusszeugnisse entgegen genommen. Damit haben bei der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung insgesamt 236 MFAs diese Zusatzqualifikation erworben. weiter

Ärztekammern und KVen machen auf Folgen der Genitalverstümmelung aufmerksam

Am „Internationalen Tag gegen die weibliche Genitalverstümmelung“ wird am 6. Februar weltweit auf die Menschenrec.htsverletzung hingewiesen, unter der Millionen Frauen und Mädchen leiden – vor allem in Teilen Afrikas und in Südostasien. In Nordrhein-Westfalen leben nach Schätzungen von Experten derzeit etwa 6.000 Mädchen und Frauen, die Zwangsbeschneidungen erlitten haben. weiter

Der Mindestlohn in der Arztpraxis - was ist nach der neuen Gesetzeslage zu beachten?

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Bei einer 40-Stunden-Woche beträgt der Mindestlohn also 1.473 Euro. Diese Änderung hat für viele Arztpraxen ganz konkrete Konsequenzen, auch wenn auf den ersten Blick der Eindruck entsteht, dass der Mindestlohn eingehalten wird. Aber was ist zum Beispiel mit den Minijobbern in Ihrer Praxis? weiter

Online-Petition für einheitliche PJ-Aufwandsentschädigung in NRW

Um der Forderung nach einer angemessenen Aufwandsentschädigung für Medizinstudierenden im Praktischen Jahr Nachdruck zu verleihen, haben die Fachschaften der Medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen eine Online-Petition gestartet. Sie fordern eine einheitliche, monatliche Zuwendung von 597 Euro. weiter

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letzte Änderung am: 28.02.2015



Infos für Medizinstudierende

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Rheinisches Ärzteblatt

Heft 3/2015

Titel 3/2015

Titelthema

Brand, Geiselnahme, Hackerangriff: Wenn die Klinik erste Hilfe braucht

 aktuelle Ausgabe

Gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen
Interner LinkDokumentation der Referate
Jobbörse für MFA
Screenshot Jobbörse

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Critical Incident Reporting System NRW. Melde- und Lernsystem für medizinische Beinahe-Fehler für NRW.

 Internetlink www.cirs-nrw.de

Video über die Ärztekammer Nordrhein
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Video (7 Minuten): Die Aufgaben der Ärztekammer Nordrhein

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