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Tipps gegen Hitze


Die nächste Hitzewelle hat Nordrhein-Westfalen erreicht. Damit steigen auch die gesundheitlichen Risiken besonders für kranke und ältere Menschen, aber auch für Kinder, die eine verminderte Anpassungsfähigkeit an gesteigerte Außentemperaturen haben.

Patienten mit einem höheren Risiko für einen komplizierten Verlauf einer COVID-19-Erkrankung sind häufig auch besonders durch die Folgen von Hitzewellen betroffen.

Was kann man tun, um die heißen Tage gesundheitlich gut zu überstehen und vielleicht sogar ein wenig zu genießen? Wir haben einige seriöse Informationsquellen für Sie zusammengestellt:

Empfehlungen zum Schutz vor der Hitze sowie zum Trink- und Essverhalten finden Sie unter anderem in der Broschüre des Umweltbundesamtes und des Deutschen Wetterdienstes zum Thema
„Klimawandel und Gesundheit, Tipps für sommerliche Hitze und Hitzewellen“.

Tipps zum Schutz vor der Sonne gibt es unter anderem vom Bundesamt für Strahlenschutz in der Broschüre
Sonne und Sonnenschutz

Besonderen Schutz braucht die empfindlichere Kinderhaut. So ist zum Beispiel für Kinder im ersten Lebensjahr keine direkte Sonneneinstrahlung empfohlen.
„Ohne Wenn und Aber: Sonnenschutz für Kinder“ (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

„Sommerzeiten-Schattenseiten“ (Gesund macht Schule, Präventionsprogramm der Ärztekammer Nordrhein und der AOK Rheinland/Hamburg)

Auch die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) hat Informationen hierzu zusammengestellt:

Informationen zu Hitze und COVID-19

Der Deutsche Wetterdienst als Bundesoberbehörde beobachtet das Klima und warnt vor wetterbedingten Gefahren wie zum Beispiel einer Hitzeperiode oder einer gesteigerten UV-Strahlung:

Aktuelle Wetterwarnungen
WarnWetter-App
 

Weitere Empfehlungen:

  • Halten Sie Ihre Wohnung kühl.
  • Gehen Sie aus der Hitze heraus.
  • Halten Sie Ihren Körper kühl, trinken und essen Sie ausreichend.
  • Helfen Sie anderen Personen in Ihrem Umfeld. (Risikogruppen: ältere oder pflegebedürftige oder behinderte Menschen, Kinder, chronisch oder akut Kranke)
     

Wenn Sie oder andere Personen in Ihrem Umfeld sich unwohl fühlen:

  • gehen Sie an einen kühlen Ort
  • trinken Sie etwas Wasser oder Fruchtsaft
  • suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie ungewöhnliche oder lang anhaltende Krankheitszeichen bemerken.
     

Wenn Sie gesundheitlich geschwächt sind, eine chronische Erkrankung haben und mehrere Medikamente einnehmen: Holen Sie sich ärztlichen Rat ein!

Patientenberatung

0211 / 4302 2500 
(Di. - Do. 10.00 - 12.00 Uhr und
13.30 - 15.30 Uhr )
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