Der Pharmaverband Pro Generika hat die Bundesregierung aufgefordert, mehr in die Produktion von wichtigen Arzneimitteln in Europa und in die Unabhängigkeit von China zu investieren. Eine Studie von Ende Oktober belege, dass über die Hälfte der weltweiten Wirkstoffe für Generika mittlerweile in China produziert würden. Verhänge das Land Exportstopps als politisches Druckmittel, hätte dies erhebliche Auswirkungen zum Beispiel auf die Versorgung mit Antibiotika und Antidiabetika.
jf

