Die Bundesärztekammer (BÄK) hat Leitfaden und Fortbildungscurriculum zum Peer-Review überarbeitet. Ziel sei es, im kollegialen Austausch Qualitätssicherung praxisnah weiterzuentwickeln, so die BÄK. Peers seien fachlich qualifizierte Personen, die mit dem Team auf einer Station oder in einer Praxis die dort üblichen Behandlungsabläufe durchgehen und gemeinsam herausarbeiteten, was besonders gut funktioniert und wo Risiken bestehen. Das Peer-Review sei freiwillig, betonte die BÄK. Es sei aber ein wirksames Instrument zur Förderung eines Klimas, das Kritik als wertvollen Impuls zur Verbesserung begreife. Der Leitfaden ist auf www.baek.de abrufbar.
HK

