Im 1. Halbjahr 2025 sind in der ambulanten Versorgung 292,3 Millionen Behandlungsfälle dokumentiert worden; 0,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus dem Trendreport des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hervor. Gestiegen sind die Fallzahlen demnach nur in der Psychotherapie und Psychiatrie und zwar um 3,4 Prozent. Laut Zi hielt zudem der Aufwärtstrend bei Telefon-Beratungen und Videosprechstunden an. Die Zahl der telefonischen Beratungen stieg im 1. Halbjahr 2025 um 5,6 Prozent an, die der Videosprechstunden um 14,2 Prozent. Allerdings hätten die telemedizinischen Leistungen insgesamt lediglich einen Anteil von zwei Prozent an allen Behandlungsfällen.
HK

