Ein Drittel der Patientinnen und Patienten kann nach einem stationären Aufenthalt nicht oder nur verzögert mit benötigten Arzneimitteln versorgt werden; beim Übergang in eine Einrichtung für Senioren oder ein Pflegeheim sind es sogar zwei Drittel. Das geht aus einer Untersuchung der Amtsapothekerinnen und Amtsapotheker in Nordrhein-Westfalen und des Landesamts für Gesundheit und Arbeitsschutz hervor. Die Organisationen haben deshalb eine Arbeitshilfe herausgegeben, die Krankenhausärztinnen und -ärzte beim arzneimittelbezogenen Entlassmanagement unterstützen soll. Die Broschüre ist auf der Webseite des Landesamts abrufbar: https://www.lfga.nrw.de/
HK

