Die NRW-Landesregierung stellt im Jahr 2026 für ihr „Hausarztaktionsprogramm“ zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum 3,5 Millionen Euro bereit – eine Million Euro mehr als im Vorjahr. Gefördert werden sollen insbesondere Maßnahmen in Kommunen mit weniger als 30.000 Einwohnern, in denen die hausärztliche Versorgung gefährdet ist. Förderfähig sind etwa die Übernahme oder Gründung einer Hausarztpraxis sowie die Errichtung von Lehrpraxen, in denen Medizinstudierende einen Einblick in die hausärztliche Tätigkeit bekommen.
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