Die Zahl der Menschen, die in bewaffneten Konflikten bei Angriffen auf medizinische Einrichtungen getötet wurden, hat sich 2025 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt: Wurden im vergangenen Jahr 1.981 Menschen getötet, waren es 2024 noch 944, wie die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen berichtet. Insbesondere lokale humanitäre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien von den Angriffen betroffen gewesen. Es zeige sich, dass Konfliktparteien das Völkerrecht zum Schutz medizinischer Einrichtungen und medizinischen Personals immer weniger achteten, so Ärzte ohne Grenzen.
jf

