Das Land NRW hat den Anteil der Medizinstudienplätze an staatlichen Universitäten, die für die Landarztquote zur Verfügung stehen, von 7,8 auf 8,8 Prozent erhöht. Damit können im kommenden Studienjahr 227 Studienplätze an Bewerber vergeben werden, die sich verpflichten, nach Abschluss ihrer Weiterbildung zehn Jahre lang in einer unterversorgten Region hausärztlich tätig zu sein. Das sind 25 mehr als bisher. Aktuell studieren in NRW mehr als 1.100 angehende Landärzte.
HK

