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BÄK verurteilt Gewalt gegen Ärzte im Iran

Es sei in keiner Weise hinnehmbar, dass Ärztinnen und Ärzte im Iran verfolgt, inhaftiert oder mit schwersten Strafen bedroht werden, weil sie ihrer berufsethischen Pflicht nachkommen und Verletzte versorgen, erklärte Bundesärztekammerpräsident Dr. Klaus Reinhardt mit Blick auf schwere Unruhen im Iran, die im Januar einen Höhepunkt erreichten. Die iranischen Behörden hatten nach übereinstimmenden Angaben verletzte Demonstranten in Krankenhäusern festgenommen. Krankenhausmitarbeiter wurden angewiesen, Patienten mit Schussverletzungen zu melden. Ärztinnen und Ärzte seien festgenommen und teils von der Todesstrafe bedroht.     

jf


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