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CIRS-NRW

Die Gefahren fehlerhafter digitaler Prozesse

Fehlerquellen erkennen, Risiken minimieren, aus Erfahrungen anderer lernen: Seit 2012 dient das Lern- und Berichtssystem für kritische Ereignisse (CIRS-NRW) dem Ziel einer besseren Patientenversorgung. Im aktuellen Quartalsbericht widmen sich die Experten der Digitalisierung im medizinischen Alltag. Der Einsatz neuer digitaler Technologien berge besonders in der Einführungsphase Risiken für die Behandlungsprozesse in Krankenhäusern. Unsichere IT-Infrastruktur, unsauber programmierte digitale Patientenakten und Medienbrüche beim Übergang von analogen auf digitale Prozessschritte könnten lücken- und fehlerhafte Informationen erzeugen. 

Aktuelle Fälle zeigten auf, dass zum Beispiel vergessene Nachträge zum Medikationsplan in digitale Patientenakten ein Problem darstellten oder auch wichtige Ordner, die im Computer versehentlich falsch abgelegt wurden und von der IT-Abteilung der Klinik erst in aufwendigen Suchaktionen auf dem Server gefunden werden mussten. Weitere Informationen sowie alle Berichte auf https://www.cirsmedical.de/nrw/.    

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