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Landesgesundheitskonferenz 2025

Für mehr Krisenresilienz

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Gewappnet für den Krisenfall? Die Landesgesundheitskonferenz hat Handlungsempfehlungen vorgelegt, um die Krisenvorsorge in der Gesundheitsversorgung weiter zu stärken. © gpointstudio/istockphoto.com

Ob Cyberangriff, Naturkatastrophe oder Krieg: Das Gesundheitssystem müsse sich noch besser auf Krisensituationen vorbereiten. Das hat die 33. Landesgesundheitskonferenz Nordrhein-Westfalen Ende 2025 bei ihrer Tagung in Münster gefordert. Alle Akteure der Versorgung müssten sich mit einrichtungsspezifischen Notfall- und Krisenplänen auf mögliche Krisenszenarien vorbereiten sowie diese regelmäßig erproben und weiterentwickeln, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der maßgeblichen Verbände und Institutionen des NRW-Gesundheitswesens. Zugleich müsse das Gesundheitswesen noch verzahnter mit der Feuerwehr, den anerkannten Hilfsorganisationen, dem Technischen Hilfswerk und der Bundeswehr zusammenarbeiten. Das Gesundheitspersonal müsse regelmäßig geschult werden. Auch in der Bevölkerung müsse das Bewusstsein für potenzielle Krisen geschärft sowie das Wissen über Abläufe in Notfallsituationen ausgebaut werden, damit die Menschen sich und anderen helfen könnten. 

„Auch vor dem Hintergrund der neuen geopolitischen Lage infolge des russischen Angriffskrieges müssen wir die Krisenvorsorge des Gesundheitssystems mit Nachdruck weiter vorantreiben“, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Hierfür liefere die Landesgesundheitskonferenz wichtige Impulse.    

HK
 


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