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ePA-Testphase

KVen fordern mehr Zeit

Die Testphase für die elektronische Patientenakte (ePA) muss verlängert werden. Das fordern die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) in Nordrhein-Westfalen sowie in Bayern und Hamburg. Das Bundesgesundheitsministerium müsse den Zeitplan für den Rollout der ePA strecken und deutlich mehr Zeit für Funktions- und Lasttests einräumen, so die KVen. Andernfalls sei die Gefahr groß, dass die Qualität der Software, die Sicherheit der Akten und damit auch die Akzeptanz in der Bevölkerung und in den Praxen gefährdet werde. Seit Mitte Januar befinden sich rund 300 Praxen in NRW, Bayern und Hamburg in der Pilotphase zur Einführung der ePA. Laut den betroffenen KVen ist die ePA auch nach Wochen noch immer nicht vollumfänglich nutzbar.     

jf


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