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GKV-Ausgaben

Mehr Geld für weniger Arzneien

Die Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung für Arzneimittel (ohne Impfstoffe) sind im Jahr 2025 um 4,9 Prozent auf 56,4 Milliarden Euro gestiegen. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Deutschen Apothekerverbands (DAV) auf Basis der Abrechnungsergebnisse von Apothekenrechenzentren. Im gleichen Zeitraum ist die für die Vergütung der Apotheken maßgebliche Zahl der abgegebenen Medikamente um 1,5 Prozent auf 749 Millionen gesunken. Die Krankenkassen geben also mehr Geld für weniger Medikamente aus. Der DAV-Vorsitzende Dr. Hans-Peter Hubmann fordert daher, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, das Festhonorar pro abgegebene Medikamentenpackung von 8,35 Euro auf 9,50 Euro zu erhöhen.     

tg  


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