Köln: Betriebliches Gesundheitsmanagement
Dienstag, 29. - Mittwoch, 30. September 2026
Themenschwerpunkte
- BGM als Business-Case: Steuerung, Kennzahlen, Wirkung und Priorisierung
- Kennzahlen, die Geschäftsführung und HR wirklich überzeugen
- Fehlzeiten, Produktivität, Bindung und Arbeitgeberattraktivität zusammendenken
- Wirkung und Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen sauber belegen
- Budgets priorisieren: Was wirkt schnell, was wirkt nachhaltig?
- BGM als Führungs- und Managementthema in die Unternehmenssteuerung integrieren
- Praxis: Scorecards, Dashboards, Business Cases und Benchmarks
- Mentale Gesundheit, GBU Psyche und gesunde Führung: Von Pflicht zur wirksamen Arbeitsgestaltung
- GBU Psyche schlank, digital und wirksam umsetzen
- Führungskräfte befähigen: erkennen, ansprechen, stabilisieren
- Psychologische Sicherheit, Wertschätzung und Zugehörigkeit stärken
- Arbeitsverdichtung, Erreichbarkeit und Überlastung systemisch bearbeiten
- BEM bei psychischen Erkrankungen als Chance nutzen
- Praxis: vom Resilienzprogramm zur gesunden Team- und Führungskultur
- KI-gestützte Arbeitswelt: Nutzen, Belastungen, Governance
- KI-Tools und Assistenzsysteme sinnvoll für BGM und Arbeitsalltag nutzen
- Entlastung und neue Belastungen realistisch bewerten
- Datenschutz, Tracking, Ethik und Verantwortlichkeiten klären
- AI Literacy und Kompetenzaufbau im Unternehmen sichern
- Digitale Gesundheitsangebote, E-Coaching und Plattformen kritisch auswählen
- Praxis: Wo KI echten Mehrwert schafft – Und wo nicht
- Arbeitsorganisation, ortsflexibles und multilokales Arbeiten: Gesunde Produktivität im Alltag
- Meetingkultur, Fokuszeiten und Erholung neu ordnen
- Homeoffice, mobiles Arbeiten und Präsenz sinnvoll austarieren
- Deskless Workforce und operative Bereiche besser einbinden
- Schicht, Dienstplanung und Chronobiologie stärker berücksichtigen
- Multitasking, Unterbrechungen und kognitive Last reduzieren
- Praxis: Gesundheitsgerechte Arbeitsorganisation statt zusätzlicher Einzelmaßnahmen
- Zielgruppen, Lebensphasen, Demografie, Frauengesundheit und Arbeitsfähigkeit: passgenau statt Gießkanne
- Von Azubi bis Silver Worker: Angebote entlang echter Bedarfe
- Frauengesundheit, Zyklus, Hormongesundheit und Menopause sichtbar machen
- Männergesundheit, Blue Collar und White Collar differenziert adressieren
- Diversität, Kultur und Inklusion als Gesundheitsfaktoren verstehen
- Arbeitsfähigkeit, Wissenstransfer und längeres gesundes Arbeiten fördern
- Praxis: Zielgruppenspezifische Kommunikation, die wirklich genutzt wird
- Prävention und Arbeitsfähigkeit: Muskel-Skelett, Schlaf, Sucht, Gesundheitskompetenz
- Muskel-Skelett-Gesundheit und Ergonomie neu denken
- Schlaf, Regeneration und Arbeitszeit als Leistungsfaktoren behandeln
- Suchtprävention, Medienkompetenz und Frühintervention verbindlich aufsetzen
- Ernährung, Bewegung und Gesundheitskompetenz praxisnah vermitteln
- Boosting statt reiner Verhaltenslenkung
- Praxis: Maßnahmen, die nicht nur gefallen, sondern Arbeitsfähigkeit erhalten
- Klimaresilienz, Hitzeschutz und Green BGM: Gesundheit unter neuen Umweltbedingungen
- Hitze, UV und Klimaeinflüsse als echte Arbeitsrisiken behandeln
- Hitzeschutz in Büro, Produktion, Logistik und Außendienst konkret organisieren
- Green BGM als soziale Nachhaltigkeit operationalisieren
- Gesunde und umweltfreundliche Entscheidungen im Alltag fördern
- Ernährung, Mobilität, Raumklima und Arbeitsbedingungen zusammendenken
- Praxis: vom CSR-Label zur belastbaren Klimaanpassung im Betrieb
- Versorgungs- und Benefit-Ökosystem: bKV, BGF-Koordinierung, RV Fit, BEM & Kommune
- bKV strategisch mit BGM verzahnen
- BGF-Koordinierungsstellen und Krankenkassen als Einstieg und Hebel nutzen
- RV Fit, BEM und weitere Versorgungspfade besser einbinden
- Gesundheit endet nicht am Werkstor: Kommune und Lebenswelt stärker mitdenken
- Benefits so gestalten, dass sie genutzt und verstanden werden
- Praxis: Prävention, Versorgung und Mitarbeiterbindung in einer Logik bündeln
- Sensible Themen und Schutzkonzepte im BGM: früh erkennen, sicher handeln
- Grenzverletzungen, Machtmissbrauch, Sucht und Stigma professionell adressieren
- Überlastung, Erschöpfung und Rückzug früh erkennen
- Sichere Anlaufstellen, Lotsenstrukturen und klare Prozesse etablieren
- Psychische Krisen, sensible Belastungslagen und schwierige Fälle handhabbar machen
- Wiedereingliederung, Stabilisierung und Handlungssicherheit verbessern
- Praxis: Schwierige Themen ohne Alarmismus, aber mit Klarheit bearbeiten
Ort: Radisson Blu Hotel Köln, Messe-Kreisel 3, 50679 Köln