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HIV/Aids

UNAIDS warnt vor Rückschritten

Vor Rückschritten im Kampf gegen die weltweite Ausbreitung von HIV/Aids hat das Aidsprogramm der Vereinten Nationen gewarnt. Die internationalen Finanzhilfen zur Prävention und Behandlung seien um 18 Prozent gesunken: von 8,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 7,3 Milliarden 2025. Erfolge im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit in den besonders betroffenen ärmeren Ländern des Südens seien damit in Gefahr, denn diese könnten den Wegfall von Hilfsgeldern nicht aus eigenen Mitteln kompensieren. Auch Deutschland hat seine Zuwendungen an den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria um gut 20 Prozent auf eine Milliarde Euro gekürzt.     

HK


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